November

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Tumblr November

Wow – die Zeit fliegt. Nach altem heidnische Jahreskreis hat gestern das neue Jahr begonnen. Vor uns liegt die dunkle Zeit, welche zur Wintersonnenwende ihren Höhepunkt erreicht. Daraufhin werden die Tage wieder länger und das Licht kehrt -kaum merklich- zurück in unsere Welt. Im November werde ich…

*das bunte Laub der Bäume genießen

*durch herabgefallenes Laub rascheln

*die „let there be om“ Challenge mitmachen

*meine Tätowiertermine fürs kommende Jahr an zahlen

*neuen Stoff kaufen und mich an die Nähmaschine setzen

*viele liebe Menschen treffen und wiedersehen

*endlich wieder klettern gehen

*Arzttermine abhaken

Außerdem möchte ich an der 30 days of gratitude Challenge teilnehmen. Meine täglichen Gedanken dazu findet ihr auf meiner Facebook Seite.

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1 comment / Add your comment below

  1. Vermutlich existiert Gott. In diesem Fall kann man an etwas glauben, das dem Menschen (oder dem Ich-Bewusstsein des Menschen) ewig verborgen sind. Gott ist z. T. aber auch sichtbar. Gott ist nicht auf die Weise allmächtig, dass er z. B. einen unbelehrbaren Raucher retten kann. Die Welt wurde nicht von Gott „erschaffen“, sondern existiert von Natur aus (und seit ewig). Man muss „Gott“ erst endgültig verlieren, bevor man Gott finden kann. Wenn einmal keine mystischen Erfahrungen mehr gemacht werden, so bedeutet dies nicht, dass mystische Erfahrungen grundsätzlich nicht möglich sind. Sondern in diesem Fall werden die Menschen die Möglichkeit von mystischen Erfahrungen zunichtegemacht haben.
    Ein Mensch sollte u. a. seine Willenskraft und Liebe vergrößern. Es ist wichtig, gesundheitsbewusst zu leben und sich unegoistisch zu verhalten. Es ist sinnvoll, die körperliche Leistungsfähigkeit zu vergrößern, berufliche und andere Herausforderungen zu meistern, immer mehr für den Naturschutz zu tun usw. Und dann sollte man sich morgens unmittelbar nach dem Aufwachen (kurz) auf einen Wunsch konzentrieren und sich (nochmal) in den Schlaf sinken lassen. Traumsteuerung, Traumdeutung usw. gehören zur ersten Stufe. Dann kommt die zweite Stufe, die dritte Stufe usw. Die Bedeutung eines symbolischen Traumgeschehens kann individuell verschieden sein und kann sich im Laufe der Zeit ändern. Bestimmte Meditations- und Yoga-Techniken, Hypnose, Präkognition usw. sind gefährlich. Luzide Träume kann man sich mit obiger Methode wünschen, aber darf sie nicht z. B. durch technische Geräte herbeiführen. Man muss irgendeine Methode einsetzen, bei der man zwar einen Impuls gibt, aber die letzte Entscheidung (ob sich ein luzider Traum ereignet) der Natur überlässt. Es ist gefährlich, wenn man während eines luziden Traumes versucht, sich des eigenen schlafenden Körpers (oder dessen Umgebung) bewusst zu werden. Im Übrigen kann man auch ohne luzides Träumen u. a. im halbwachen Zustand zu mystischen Erfahrungen gelangen.
    Die Wissenschaft darf nicht alles erforschen. Es ist z. B. gefährlich, wenn ein Mensch erforscht, ob er einen freien Willen hat. Es ist denkbar, dass ein Mensch gerade durch die Erforschung der Beschaffenheit des Willens seinen freien Willen verliert. Es bedeutet auch eine Entheiligung der Natur, wenn Traumforscher(innen) die Hirnströme von Schlafenden messen. Zudem müssen die Gefahren der Technologie immer weiter verringert werden. Es ist z. B. falsch, Hochgeschwindigkeitszüge zu bauen. Hilfreich sind auf der ersten Stufe Öko-Häuser (möglichst klein, ggf. dünnwandig usw.), Öko-Zweisitzer-Autos (möglichst leicht usw.), Linsermethode gegen Krampfadern, Flexitarismus usw. Man sollte umziehen in eine Region mit weniger Kälte (falls es nicht durch den Klimawandel zu weniger Kälte kommt). Dann kommt die zweite Stufe, die dritte Stufe (u. a. Veganismus) usw.

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