Sunday Sweets


Happiness cannot be traveled to, owned, earned, worn or consumed. Happiness is the spiritual experience of living every minute with love, grace, and gratitude. -Dennis Waitly

Nach einer längeren Pause ist mir dieses Wochenende mal wieder nach meinen Sunday Sweets. Die Idee dazu hatte ich schon vor zwei oder drei Tagen, denn die vergangenen zwei Wochen war ich zeitweise etwas mies drauf. Kraftlos, müde und allem voran seeeehr lustlos. Was hilft das besser als sich auf das zu fokussieren, wofür man dankbar ist?!

  • Vergangenes WE haben meine Mädels und ich es endlich geschafft, mein JGA-Revival zu feiern. Da wir letzten Sommer so viel Spaß hatten, wollten wir gerne nochmal zusammen ausgehen und das Tanzbein schwingen.
  • Endlich mal wieder einen Yoga-Worksohp besucht. Es ging um Ernährung, grüne Smoothies und natürlich auch um Yoga <3
  • Momentan schaffe ich es tatsächlich jede Woche mindestens 1x ins Yogastudio und das tut unheimlich gut. Es zeigen sich auch schon erste Fortschritte hinsichtlich Kraft, Gleichgewicht, Ruhe und Beweglichkeit.
  • Von meinen Mann überrschanderweise einen ganz tollen Strauß Rosen zum Valentinstag bekommen.
  • Auf dem Geburtstag einer Freundin gewesen, angegrillt, super leckeren Kuchen gegessen und mit meinem Geschenk für Freude gesorgt.
  • Ein neues Buch gefunden – Strala Yoga – mit ganz vielen bebilderten Übungsreihen. Find ich super 🙂
  • Lustige Stunden auf der Arbeit gehabt und viel gelacht.
  • Wieder einen Schritt weiter gekommen mit dem Projekt „Hausrat ausmisten“ und erfolgreich einige Sachen bei ebay losgeworden.
  • Ganz viel mit wundervollen Menschen ausgetauscht und viel Liebe bekommen.
  • Spontan meine Freundin auf der Arbeit besucht und einen netten Plausch gehabt.
  • Sonnenschein, erste Frühlingstemperaturen und Schneeglöckchen genoßen.
  • Mit den Katzen geschmust.
  • Meine tolle gebatikte Manduka-Yogatasche war gestern in der Post.
  • Dieses WE noch auf zweit weiteren Geburtstagen gewesen/eingeladen.

Wofür bist du heute dankbar? Genießt du die süßen Seiten des Lebens? Fühle dich eingeladen mit dieser Frage in den Tag zu gehen, deine eigene Liste zu schreiben, zu bloggen, bei facebook zu posten oder sie einfach nur für dich in deinem Herzen zu halten!

2016 loslassen & dankbar sein

Ganz meiner Tradition folgend, gibt es einen Jahresrückblick. Wie im letzten Jahr, habe ich mich dabei an den Fragen von Leonie Dawson orientiert.


Welche Träume konntest du umsetzen/sind in Erfüllung gegangen?
2016 stand für mich eindeutig unter dem großen Stern der „Veränderung“. Vieles davon sind tatsächlich Träume die sich erfüllt haben. Allem voran natürlich unsere wunderschöne Hochzeit im Sommer. Darüber hinaus habe ich zwei neue Orte bereist, denn wir unsere haben Flitterwochen in der Bretagne verbracht und waren erstmals in Cornwall. Da ich eine leidenschaftliche Weltenbummlerin bin, ist jede Reise ein erfüllter Traum. Unerwartet tat sich noch in unseren Flitterwochen ein Jobangebot für mich auf. Seit November habe ich eine neue Stelle, die auch noch alles erfüllt was ich mir von meinem Job erträume. Im Sommer habe ich Iron Maiden in Berlin live gesehen – wovon ich schon seit meiner Jugend geträumt habe. Um das Fass zum Überlaufen zu bringen wäre da natürlich noch mein Herzensprojekt, der Rising Women Tribe den meine Freundin Ravena und ich dieses Jahr ins Leben gerufen haben. Vielleicht sollte ich 2016 einfach das Jahr der erfüllten Träume nennen?!?

Welche Erfolge kannst du verbuchen und was hast du aufgeben müssen?
Ich habe meine Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie sehr erfolgreich abgeschlossen, habe mich zur Entspannungstrainerin ausbilden lassen und mich bei der Bewerbung auf meine jetzige Stelle durchgesetzt. Dieses Jahr habe ich so viel abgenommen wie seit 12 Jahren nicht mehr, eine grandiose Hochzeit geplant und gefeiert, zusammen mit meinem Mann zwei Monate lang auf Zucker verzichtet und dadurch viel gewonnen und gelernt. Nach vielen Jahren habe ich mich getraut und mir Dreads erstellen lassen, habe Ariel Yoga getestet und für mich entdeckt, mich beim klettern gesteigert, einiges genäht und meine Skills an der Nähmaschine verbessert. Nach sehr langer Zeit habe ich den Mut gehabt mich von jemandem zu lösen, dafür habe ich 2016 neue, wunderbare Menschen kennen und lieben gelernt. Außerdem habe ich erfolgreich die Detox yor Life Challenge durchgezogen und mächtig ausgemistet.
Leider habe ich mich nicht wie geplant zur HP Prüfung im kommenden Frühjahr angemeldet. Der Garten lag wieder etwas brach, obwohl ich dort dieses Jahr wieder mehr tun wollte.

Ich habe mich verändert durch…
Unsere Hochzeit – irgendwie verändert einen das schon. Mal wieder habe ich viele Ängste überwunden und mich intensiv mit einigen meiner Schatten auseinander gesetzt. Sehr bewegend war in diesem Jahr auch mein Südengland Aufenthalt und damit verbunden mein Bad in der White Spring.


Was war das schönste Ereignis, woran wirst du dich zurück erinnern?
Wie man sich wohl denken kann – unsere Hochzeit. Aber darüber hinaus gab es so viele weitere, wunderschöne, intensive Momente <3 Die Landschaften Cornwalls und der Bretagne, mein Junggesellinnenabschied, Besuche in meiner Herzensheimat Hessen, mein Lieblings-Song von Iron Maiden live, die Tage in Berlin mit meinem Liebsten, Besuche bei Freunden, Wiedersehen von Verwandten, Frühstücken mit Freundinnen, mitreißende Konzerte, Potsdam besuchen, unser Ritual im Bodmin Moor…

Welches Buch oder welchen Film kannst du auf dem Jahr empfehlen?
Am meisten und nachhaltigsten bewegt hat mich das Buch „Heilung im Licht“ von Anita Moorjani
Eine tolle Romanreihe in diesem Jahr war die „Mara und der Feuerbringer“ Trilogie
An einen explizit tollen Film kann ich mich ehrlich gesagt nicht erinnern, ich habe dieses Jahr vorzugsweise Serien geguckt.


Woran musst du noch arbeiten?
Mich nicht selbst zu sabortieren.

2016 hat mir die Gelegenheit gegeben…
Mich meinen Schatten zu stellen, neues auszuprobieren, viele Neuanfänge zu wagen, Veränderung zu leben, mich aus alten, schädlichen Bindungen zu lösen.

Ich bin glücklich und stolz…
Dieses Jahr so viele meiner Träume erüllt & gut auf mich geachtet zu haben.

Welche Aussicht hast du im Jahr 2017?
Die Arbeit mit dem Rising Women Tribe geht richtig los, darauf freue ich mich wie bolle. Ich habe einige Ideen für den Glowing Life Blog. Natürlich werde ich wieder viel reisen, unterem anderem verschlägt es mich endlich wieder nach Irland. Dort werden wir ein sicherlich wundervolles Handfasting im Kreis unserer engsten Freunde feiern. Dank einem super tollen Weihnachtsgeschenk startet das neue Jahr wieder mit Yoga. Mein Mann und ich werden uns ab dem 1.1. wieder an zwei komplett zuckerfreie Monate wagen und wenn ich genug Durchhaltevermögen habe, werde ich dieses Mal noch länger an der Sache dran bleiben.

Ritual zur Verabschiedung des alten Jahres

Ich liebe die Zeit rund um den Jahreswechsel, denn ich finde das ihr eine Art natürlicher Zauber inne wohnt. Wir können uns Zeit nehmen auf vergangenes zurück zu blicken, Bilanz zu ziehen, Dankbarkeit auszudrücken, verlorenes betrauern und gewonnenes feiern.
In den Vergangenheit habe ich schon einmal etwas über das dankbares loslassen geschrieben und ebenso über Möglichkeiten zur Intentionssetzung für das kommende Jahr.
Heute möchte ich euch ein Ritual zur Verabschiedung des alten Jahres zeigen.

Eine Freundin hat zur Wintersonnenwende ein wundervolles, einfaches und dennoch kraftvolles Knotenritual beschrieben. Vor dem Ritual solltest du das hinter dir liegende Jahr noch einmal Revue passieren lassen und dir überlegen, was dich belastet, blockiert oder geschmerzt hat. Denn all diese Dinge, kannst du im folgenden los- und hinter dir lassen.
Je nach räumlichen Gegebenheiten kannst du dieses Ritual draußen oder drinnen abhalten. Gestalte dir eine schöne Atmosphäre, vielleicht möchtest du ein paar Kerzen anzünden oder ein wenig Räucherwerk verbrennen. Das Feuer welches du im folgenden entzündest bildet deinen Altar. Du kannst die Feuerstelle entsprechend ausgestalten, zum Beispiel um das spätere Feuer herum Steine, Figuren, Bilder etc. auslegen. Wenn du soweit bist, setze oder stelle dich vor die Feuerstelle, atme einige Male tief ein und aus um zur Ruhe zu kommen.

Kleines Knotenritual:

Du benötigst eine Möglichkeit ein kleine Feuer zu entzünden, zum Beispiel in einer feuerfesten Schale oder einem Kamin. Außerdem einen schwarzen Faden.

Entzünde das Feuer und nehme dir einen langen schwarzen Faden. Knüpfe nun drei Knoten und spreche dabei:

Tod und Wiedergeburt, Licht und Finsternis, ewig dreht sich das Rad.
Alles was mich schmerzt, lasse ich zurück in der Nacht.

Knüpfen drei weitere Konten und sag:

Tod und Wiedergeburt, Licht und Finsternis ewig dreht sich das Rad.
Alles was mich belastet, lasse ich zurück in der Nacht.

Nun knüpfe die letzten drei Knoten, wobei du sprichst:

Tod und Wiedergeburt, Licht und Finsternis ewig dreht sich das Rad.
Alles was mich blockiert, lasse ich zurück in der Nacht.

Wirf darauf hin den Faden mit insgesamt 9 Knoten ins Feuer um ihn zu verbrennen.

Die Formulierung der Sprüche ist variabel. Wenn du an bestimmte Dinge denkst welche du loslassen und dem Feuer übergeben möchtest, kannst du sie deinen Bedürfnissen nach umformulieren.

Nach dem Abschluss kannst du das Feuer noch eine Weile brennen lassen. Nimm dir nun Zeit dein Augenmerk auf all das Schöne, wunderbare, bereichernde und glückliche zu richten, dass dir im zurückliegenden Jahr begegnet ist. Lass die Bilder noch einmal vor deinem inneren Auge aufsteigen und spüre wie sich Dankbarkeit in deinem Herzen ausbreitet. Wenn du möchtest, sprich deinen Dank aus. Danke dem Universum, dem Leben, der Göttin oder wem auch immer für die Schönheit die dir in diesem Jahr zu Teil wurde. Wenn du möchtest, lass die Welle der Dankbarkeit von deinem Herzen aus durch deine Hände nach außen fließen und schenk sie Mutter Erde, indem du deine Handflächen auf den Boden legst oder lass sie hinaus strahlen in den Himmel indem du die Hände nach oben streckst.

Lege die Hände zum Abschluss vor deinem Herzen zusammen und lasse ein Lächeln über dein Gesicht strahlen.

Photocredits: Crystal Altar : Ritual : Fire

Spiegelarbeit

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Schon seit Jahren bin ich ein großer Fan der Spiegelarbeit nach Louise L. Hay. Sie ist nicht die Erfinderin dieser beeindruckenden und wirkungsvollen Methode, aber ihr verdanken wir die weltweite Verbreitung.
Bei dieser Technik lernen wir, uns selbst anzunehmen und zu lieben. Die Welt um uns herum kann zu einem freundlichen, wohlwollenden Ort für uns werden. Wir entdecken welche Widerstände in uns arbeiten und was wir wirklich denken.

Spiegelarbeit ist einfach, aber sehr effektiv. Wenn du mehr Selbstliebe etablieren möchtest, ist Spiegelarbeit das ideale, wirklich schnell wirksame Werkzeug. Alles was wir benötigen ist ein Spiegel und Mut. Mut uns im Spiegel anzusehen und positive Affirmationen zu sprechen. Das klingt ersteinmal verblüffend schlicht, aber für viele kann es am Anfang ein wahrer Kampf sein. Zu Beginn kam ich mir einfach nur vollkommen dämlich vor und auch heute noch habe ich Tage, an denen mir die Spiegelarbeit schwerer fällt als an anderen. Es ist vollkommen normal sich anfangs zu schämen, unwohl oder albern vorzukommen.
Einer der bekanntesten und bzgl. unserer Selbstliebe wirkungsvollsten Affirmationen ist „Ich liebe mich“ – oder, an unser Spiegelbild gewandt „ich liebe dich“.
Für einige Menschen ist es unvorstellbar diesen Satz überhaupt auszusprechen und es dem eigenen Spiegelbild zu sagen, scheint noch viel schwieriger. Was für Kinder noch normal ist – sich unverholen und ohne Scham im Spiegel zu betrachten, Späße mit dem eigenen Spiegelbild zu treiben oder sich sogar im Spiegel zu küssen – ist für viele Erwachsene undenkbar geworden.

Blicken wir in den Spiegel, so tun wir dies oftmals eher ungern. Ein kurzer Check ob die Frisur oder das Make Up noch sitzt, die Kleidung zusammenpasst. In den meisten Fällen hören wir sofort eine bewertende Stimme in unserem inneren. Wir sehen Falten, Speckrollen, graue Haare, eine unförmige Figur oder was uns sonst noch negatives an uns auffällt. Blickst du gerne in den Spiegel, oder vermeidest du es lieber? Es gibt Menschen, die nicht einmal einen Spiegel besitzen, weil sie ihren Anblick nicht ertragen können.

Hier setzt die Spiegelarbeit an. In einen Spiegel blicken, sich selbst betrachten und weich werden, beginnen sich anzunehmen, zu akzeptieren was ist und liebevoll mit sich umzugehen.
Wenn du ein wenig mit Spiegelarbeit experimentieren möchtest, such dir eine Affirmation aus. „Ich liebe dich“ ist eine machtvolle Affirmation, wenn sie dir sehr schwer fällt ist sie vielleicht umso wichtiger für dich. Du kannst aber auch eine andere Affirmation wählen, zum Beispiel „ich werde geliebt“, „alles ist gut“, „ich bin in Sicherheit“, „ich bin hübsch“, „meine Ausstrahlung ist umwerfend“ etc.
Wenn du eine eigene Affirmation erschaffst, achte darauf das diese positiv formuliert ist und keine Verneinungen beinhaltet. Statt „ich bin nicht alt“ würde man sagen „ich bin jung“, statt „ich bin nicht krank“ lieber „ich bin vollkommen gesund“.

Übe nun eine Woche lang, indem du dich an jedem Tag vor einen Spiegel stellst oder setzt, dir in die Augen blickst und zehn Mal deine Affirmation sprichst. Nimm dir dazu genügend Zeit, atme nach jeder Affirmation tief ein und aus. Spüre in dich hinein. Was empfindest du während du diesen Satz sprichst? Welche Gefühle und Gedanken steigen in dir hoch? Fangen deine Beine an zu kribbeln, kommen dir vielleicht die Tränen, wirst du traurig oder wütend? Spürst du vielleicht eine Wärme die sich in dir ausbreitet, bist du positiv berührt, freudig, amüsiert oder dankbar?
Was denkst du über dich selbst? Kannst du dir ein „ich liebe mich“ nicht abnehmen, findest du dich unmöglich, hässlich, egoistisch oder hast das Gefühl du verdienst es nicht geliebt zu werden?
Wenn möglich notiere nach jedem Mal deine Erfahrungen in einem kleinen Notizbuch um den Prozess innerhalb der Woche zu beobachten. Was verändert sich? Fällt es dir zunehmend leichter deine Affirmation zu sprechen? Beginnst du anzunehmen was du dir sagst?

Nach einer Woche wirst du mit Sicherheit schon Veränderungen beobachtet haben, vielleicht sind es nur kleine, kaum merkliche und du fühlst dich immernoch albern bei der ganzen Sache. Bleib am Ball, vielleicht spiel ein bisschen mit der Methode. Du könntest zum Beispiel im Alltag auf alle Spiegel achten dir dir begegnen (auch spiegelnde Oberflächen wie Autofenster, Schaufenster, Wasseroberflächen…), dir kurz zuzwinkern und dir bewusst ein Lächeln schenken. Als i-Tüpfelchen könntest du jedes Mal bewusst deine Affirmation sprechen oder denken.

Mich hat die Spiegelarbeit in all den Jahren sehr weitergebracht, ich blicke mittlerweile gerne in den Spiegel, schmunzel mir zu, gebe mir einen Kuss oder schenke mir ein ehrliches „ich liebe dich“ von Herzen.

Wenn du mehr über die Spiegelarbeit erfahren willst und Lust hast, dich tiefergehend damit zu beschäftigen kann ich dir Spiegelarbeit: Die Essenz aus Louise Hays Lebenshilfe Programms als 21-Tage-Kurs ans Herz legen.

Photocredit: We Heart It

November

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Wow – die Zeit fliegt. Nach altem heidnische Jahreskreis hat gestern das neue Jahr begonnen. Vor uns liegt die dunkle Zeit, welche zur Wintersonnenwende ihren Höhepunkt erreicht. Daraufhin werden die Tage wieder länger und das Licht kehrt -kaum merklich- zurück in unsere Welt. Im November werde ich…

*das bunte Laub der Bäume genießen

*durch herabgefallenes Laub rascheln

*die „let there be om“ Challenge mitmachen

*meine Tätowiertermine fürs kommende Jahr an zahlen

*neuen Stoff kaufen und mich an die Nähmaschine setzen

*viele liebe Menschen treffen und wiedersehen

*endlich wieder klettern gehen

*Arzttermine abhaken

Außerdem möchte ich an der 30 days of gratitude Challenge teilnehmen. Meine täglichen Gedanken dazu findet ihr auf meiner Facebook Seite.

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Sunday Sweets

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Gratitude opens the door to … the power, the wisdom, the creativity of the universe. You open the door through gratitude. – Deepak Chopra

    Nach all den Wochen wird es doch Zeit, wieder zu meiner Sunday-Sweets Tradition zurück zu kommen. Jeden Sonntag sammle ich, wofür ich im Rückblick auf die vergangene Woche dankbar bin.
  • Das letzte WE mit eingerechnet, bin ich dankbar nach 15 Jahren des wünschen, unsicher seins und des „nicht so recht trauen“ eine Entscheidung getroffen zu haben. Ich habe mir Dreads machen lassen.  Dankbar dafür, dass ich die Prozedur trotz alle Schmerzen gut überstanden habe. Dankbar für das viele positive Feedback meiner Mitmenschen. Dankbar für meine liebe Freundin die mit mir den weiten Weg nach Hessen auf sich genommen hat, um mir Gesellschaft zu leisten und mir beizustehen. Dankbar für viele tolle Frisuren die ich schon richtig gut hinbekommen und dankbar dafür, an eine tolle Dreaderin geraten zu sein die etwas von ihrem Handwerk versteht und über dies einfach super lieb und sympathisch ist.
  • Ich bin dankbar für für den wundervollen Herbst, die mystischen Nebelbänke, buntes Laub, bunt wirkende graue Regentage, meine Dicke Bettdecke in die ich mich zu kuscheln liebe, mit einer Wärmflasche und kuscheligem Pyjama.
  • Diese Woche ist das zweite Kochbuch meiner liebsten Kochbuchautorin eingetrudelt. „Ohe She Glows For Everyday“. Sooooo leckere Rezepte, schöne Bilder und Anregungen. Hach, Dankbarkeit für Bücher ist immer super.
  • Dankbarkeit empfinde ich auch für die Dienste der letzten Woche. Auch wenn es stellenweise anstrengend und turbulent war, immer hatte ich nette Kollegen an der Seite und wurde unterstützt. Ich durfte eine neue, sehr nette Kollegin kennenlernen und mit ihr arbeiten. Außerdem hatte ich den ersten richtig ruhigen Spätdienst seit meinem Urlaub.
  • Meine Freundin und ich schenken und jedes Jahr einen selbstgemachten Adventskalender. Dieses Jahr kann ich erstmals sagen, dass ich schon im Oktober statt erst kurz vor knapp im Dezember alles zusammen habe und fertig bin. Das freut mich total.
  • Ich bin dankbar für den Fund eines ganz kuscheligen günstigen Poncho. Ich liebe kuschelige Herbstkleidung!
  • Darüber hinaus bin ich dankbar für meine Ehe, Zweisamkeit und liebevolle Worte.
  • Last but not least empfinde ich Dankbarkeit für den gestrigen Abend, Besuch und Wiedersehen von Freunden, tanzen in der Discothek mit anschliessender kurzer Nacht, dafür aber leckerem Frühstück und einem wunderschön sonnigen Herbsttag heute.

Wofür bist du heute dankbar? Genießt du die süßen Seiten des Lebens? Fühle dich eingeladen mit dieser Frage in den Tag zu gehen, deine eigene Liste zu schreiben, zu bloggen, bei facebook zu posten oder sie einfach nur für dich in deinem Herzen zu halten!

Unsere wundervolle Boho-Hochzeit

Die Liebe ist ein Stoff, den die Natur gewebt,
und die Phantasie bestickt hat.
Voltaire

Heute vor 44 Tagen haben mein Mann und ich uns das Ja-Wort gegeben. Ehrlich gesagt war ich nie die Art Frau, welche von einer großen Prinzessinenhochzeit geträumt hat. Weder Kutsche mit weißen Pferden, noch Turteltäubchen, Festbankett oder Liveband schwebten mir vor. Aber so ein klein wenig romantisch bin ich dann doch, zumindest in weiß heiraten, das schwebte mir vor. Schon vor der Verlobung beschossen wir, später nur im kleinen Kreis zu feiern und kein großes Brimnorium aus der Hochzeit zu machen. Während der Vorbereitung unserer Feier, geriet ich jedoch mehr und mehr in den Strudel der Möglichkeiten. Eine neue Welt tat sich auf – eine Welt der Erlebnislocations und des Hochzeitswahnsinns. Plötzlich wurde ich überall nach einem Farbkonzept gefragt, nach Richtung, Motto und Art der Feier. Was sollte sich als roter Faden durch diesen Tag ziehen und sich überall wiederfinden? Brautmagazine überschlugen sich vor Ideen und plötzlich merkte ich, dass ich – Schock! -mit meiner ursprünglichen Vorstellung von einer kleinen Hippie-Hochzeit mit Blumenkranz im Haar voll im Trend lag. Immerhin erleichterte mir dieser Trend die Planung, egal ob Location, Kartendesigner oder Tortenbäckerin, mit „Hippie“ bzw. „Boho-Hochzeit“ konnte jeder etwas anfangen. Boho, dass kommt von Bohemian und scheint unter anderem zu betiteln, was ich mir unter einer legeren aber dennoch festlichen Gesellschaft vorstellte, bei der die Frauen in hellen, weiten Kleider mit nackten Füßen und Blumen im Haar kommen dürfen und die Männer durch Hosenträger, Fliege und sommerlichen Baumwollhosen glänzen.
Am liebsten hätten wir einfach unter freiem Himmel, auf einer großen grünen Wiese oder einer Waldlichtung geheiratet. Aber schnell wurde mir klar, dass mir das deutsche Klima einfach zu unsicher ist. Auch die Idee vom mieten eines Raumes und der eigenen Organisation von Catering und Co war schnell verworfen. Unsere Hochzeit wollten wir einfach nur genießen, uns und unsere Gäste bedienen und einfach Fünf gerade sein lassen. Ein Rundumsorglospaket sollte her! Eine Sommerhochzeit im Ruhrgebiet nur sieben Monate im Voraus zu planen stellte sich als enorm kurzfristig und dadurch etwas schwierig heraus. Daher fiel der Termin auf einen Freitag, schnell waren Standesamt und Feierlichkeiten am gleichen Ort reserviert und es ging an die Details. Statt auf einer Wiese würden wir in einem Schloss heiraten, aus dem intimen Kreis wurden ca. 45 Gäste. Nach der Verlobung im November folgten Anfang des Jahres die „save the date“ Karten und im Frühjahr die offziellen Einladungen (inkl. bebildertem Flyer um den Dresscode „Hippe & Boho“ zu erklären).
Unsere Ringe liessen wir bei einer befreundeten Goldschmiedin anfertigen, das Tortendesign übernahm Zuckersüß & Rosarot aus Oberhausen – übrigens sah unsere Torte so aus – einen Metal & Alternativ kundigen DJ vermittelte uns die Trauzeugin und eine Harfenistin empfahl uns das Schloss. Nach langem Suchen fand ich auch einen Floristen der Blumenhaarkränze und Wildblumenbrautsträuße anfertigt.
Nach der Phase der Planung und Vorfreude, die sehr stressfrei und entspannt verlief, traf am Tag der Hochzeit noch meine Visagistin bei uns zu Hause ein und half mir und meiner Trauzeugin bei unserem Styling. Mein Mann und ich verabschiedeten uns vorher und sahen uns erst im Trauzimmer vor unseren Gästen wieder.
Was folgte war eine wirklich wunderschöne, entspannte, lustige und leichte Hochzeit. Den Rückmeldungen nach hatten nicht nur wir, sondern auch unsere Familie und unsere Freunde, einen wundervollen Nachmittag und Abend. Nachdem ich kürzlich die Fotos unserer Fotografin Larissa Farber erhalten habe, möchte ich euch wie versprochen auch an einigen davon teilhaben lassen.

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Sunday Sweets Spezial – Flitterwochen

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Gratitude unlocks the fullness of life. It turns what we have into enough, and more. It turns denial into acceptance, chaos to order, confusion to clarity. It can turn a meal into a feast, a house into a home, a stranger into a friend. -Melody Beattie

 

Während ist diese Zeilen tippe, sitze ich noch in Frankreich, genauer gesagt in der wunderschönen Bretagne, auf unserer Terrasse in der Sonne. Zu meiner linken unser verträumtes, kleines weißes Strandhaus mit den hellblauen Fensterläden, zu meiner rechten unser großer Garten und in meinem Rücken der wilde Atlantik mit seinem kristallklaren, türkisen Wasser und dem weißen Sandstrand in unserer Bucht. Das ganze Land scheint geprägt von maritimem Flair, Menhiren und großen Steingräbern die sich in der Landschaft so häufig finden wie Kirchen in Dörfern. Häusern aus Stein und blühende Hortensienbüsche bestimmen das Bild vieler Orte und der Himmel ist so klar und blau, dass ich mich ernsthaft frage was mit dem bei uns zu Hause nicht stimmt.

Ich schreibe heute – an einem Donnerstag – meine Sunday Sweets vor, weil ich gerade von solch tiefer, übersprudelnder Dankbarkeit erfüllt bin.

Hinter mir liegt eine traumhafte, einfach perfekte Hochzeit und so bereichernde, schöne Flitterwochen. Kurz nachdem wir hier in Frankreich angekommen sind, habe ich oft vergeblich nach diesem Gefühl der Dankbarkeit gesucht. Ich glaube, so kurz nach dem großen Tag, all dem Stress, der Aufregung und Anspannung, dem organisieren und feiern, dem Treffen von so vielen Freunden und Verwandten, blieb erst einmal eine Art Leere in mir zurück. Eine positive, entspannte Leere. Plötzlich war der große Tag vorbei, alles worauf man sich monatelang vorbereitet hat ist wunderbar verlaufen, die Anspannung fällt ab und wir sind ganz weit weg. Weit entfernt von den Menschen die wir lieben, der Hektik unseres Alltags, unserem zu Hause. Hier scheint die Zeit anders zu verlaufen, neue Eindrücke fließen auf uns ein. Es ist nicht ganz wie wir es erwartet hatten, statt Sommerhitze herrschen Durchschnittstemperaturen von 18Grad, ein frischer Wind weht meistens über das Land und lässt uns frösteln, dass einladend aussehende Wasser ist so bitterkalt, dass man es nur in einem Neoprenanzug auszuhalten scheint. Tagelang übe ich mich immer wieder in Achtsamkeit, versuche mich in Dankbarkeitsmeditationen und bemühe mich aufzulisten wofür ich gerade dankbar bin. Aber trotz das es uns so gut geht, wir jeden Tag genießen und ich es toll hier finde, Dankbarkeit will nicht in mir aufsteigen. Es ist, als wäre ich einfach auf eine merkwürdige, nicht unangenehme weise leer, blande, Teflonbeschichtet.

Doch vor einigen Tagen kam sie, rollte an wie eine riesige Meereswelle und schwappte über mir zusammen. Dankbarkeit, zu Tränen rührende, überwältigende, erfüllende Dankbarkeit.

Dankbarkeit für unsere Hochzeit, für das Wiedersehen all der lieben Menschen in unserem Leben, für unsere Zeit hier, die Ausflüge nach Morlaix, Roscoff, Carnac, Quimper, Rennes, Saint Marlo, zum Hügelgrab von Barnenez, auf die Insel Gavrinis mit ihrem beeindruckenden Cairn, den unzähligen Menhiren, Dolmen und Kraftplätzen wie Norte Dame de la Garde und dem Zauberwald Borceliande mit seinem Heiligtümern, Feenteichen, Wasserschlangen, Libellen und Schmetterlingen in dem das kleine Volk wachsam und trickreich ist.

Dankbar für unzählige Crêpes und Gallets, Grillabende, Fischgerichte, Amann, Chrossaints, Cidre, Chouchen, Rosé mit Pampelmusenlikör und salziges Karamel in jeder Form die in den letzten Tagen in meinem Magen und auf meinen Hüften gelandet sind.

Dankbar für jeden einzelnen Sonnenstrahl der auf meiner Haut landete und mich im außen wie im innen wärmt und erhellt hat, dafür das es kaum Regen gab und wir trotz aller Widrigkeiten zwei Mal schwimmen waren.

Dankbar für die wilde Landschaft, beeindruckende, atemberaubende Felsformationen, weiße Sandstrände, sich an Felsen brechende Wellen, Algen, wunderschöne kleine und große Tiere, ein Meer von Wildblumen, einsame Küsten und Buchten, Muscheln, Schnecken, Felder und exotische Blumen.

Dankbar für die Zweisamkeit, die romantischen Stunden, das Reden und lachen, die Entspannung und Vertrautheit, Filmabende, Spaziergänge und endlose Vorlesestunden mit meinem Mann.

Ganz besonders dankbar bin ich auch für das Schicksal, dessen Fäden sich zu einem spontanen Treffen mir Ar Gwarc’h und ihrer Familie webten mit denen wir 3 wunderschöne, erfüllende Tage verbrachten.

Dankbar für all die Heilung und Transformation <3

Wofür bist du heute dankbar? Genießt du die süßen Seiten des Lebens? Fühle dich eingeladen mit dieser Frage in den Tag zu gehen, deine eigene Liste zu schreiben, zu bloggen, bei facebook zu posten oder sie einfach nur für dich in deinem Herzen zu halten!

Sunday Sweets

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Gratitude unlocks the fullness of life. It turns what we have into enough, and more. It turns denial into acceptance, chaos to order, confusion to clarity. It can turn a meal into a feast, a house into a home, a stranger into a friend. -Melody Beattie

Wuhhhhh, es ist ja schon wieder Sonntag. Da ich momentan irgendwie sträflich nachlässig mit meinem Sunday Sweets bin, wäre mir das doch fast schon wieder durch die Lappen gegangen… Also fix die Zeit genommen, um auf die vergangene Woche zurück zu blicken und festzuhalten, wofür ich dankbar bin:

  • Vergangenes WE hatten wir Besuch von Freunden und eine Menge Spaß zusammen. Unter anderem kam auch das Thema Snapchat zur Sprache. Seitdem hatte ich schon jede Menge Spaß mit den täglich wechselnden, lustigen Fotofiltern/Masken. Darüber hinaus nutze ich Snapchat nicht, ich mag nur die Spielerei mit den Optionen der App 🙂
  • Über Pfingsten hatte ich sehr ruhige Dienste auf der Arbeit.
  • Meine Freundin hat unser Kletter-Date abgesagt, was mir einen unverhofft freien Nachmittag geschenkt hat. Zeit für mich, dafür einmal bewusst nichts zu tun und das Leben zu genießen.
  • Nach fast einer Woche Pause wieder Sport gemacht.
  • Viele tolle und leckere neue Rezepte nach gekocht.
  • Weitere Kräutertinkturen angesetzt.
  • Es geschafft viele Termine für den kommenden Monaten zu vereinbaren.
  • Ein freier Tag ohne Termine, ganz für mich <3
  • Probestyling für die Hochzeit gehabt.
  • Eine Menge To-Dos von meinen Listen abhaken können.
  • Sogar zwei Blogeinträge in dieser Woche veröffentlicht zu haben.
  • Das mein neuen WordPress Theme besser arbeitet als das vorherige.
  • Für die wunderschöne Hochzeit auf der ich dieses WE zu Gast war. Wir hatten traumhaftes Wetter, ein glückliches Brautpaar und eine wundervolle Feier mit einer anschliessenden erholsamen Nacht vor Ort in einer der bezaubernden Suiten.

Wofür bist du heute dankbar? Genießt du die süßen Seiten des Lebens? Fühle dich eingeladen mit dieser Frage in den Tag zu gehen, deine eigene Liste zu schreiben, zu bloggen, bei facebook zu posten oder sie einfach nur für dich in deinem Herzen zu halten!

Sunday Sweets

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Gratitude is not only the greatest of virtues, but the parent of all the others. -Marcus Tullius Cicero
Wow, war eure Woche auch so turbulent und vollgestopft wie die meine? Irgendwas scheint da grad mit denen Sternen zu sein, oder es war der Vollmond. Auf jeden Fall war ganz viel los und ist viel passiert – innen wie außen. Ich hab diese Woche erstmals mit der #detoxinsideout16 Challenge hinterher gehinkt. Wenn ich jedoch einen Blick auf meinen Kalender werfe, frage ich mich, was ich überhaupt gemacht habe in den Tagen, gefühlt müsste ich alle Zeit der Welt gehabt haben… Ich bin dankbar für:
  • einen Kletterausflug mit meiner Freundin und gute Gespräche
  • offene Worte und Bewegung auf emotionaler Ebene
  • Start des 100DayProject – in meinem Fall der Versuch 100 Tage lang eine bestimmte Qigong Sequenz zu praktizieren
  • ein Treffen mit der WildenWölfin in Dortmund, inkl. Besuch der Yogabude
  • zumindest ein Entrümplungstag in der Küche, weitere werden noch nachgeholt
  • das Bulletjournalfieber das mich erwischt hat
  • Unterstützung auf vielerlei Ebenen von meinem Freund
  • einen schönen Grillabend mit Freunden, inkl. Lagerfeuer und dem ersten Stockbrot seit Jahren
  • Bummel durch Fischers Lagerhaus
  • Gemütliche Stunden auf der Couch
  • Schmusestunden mit den Katzen
  • Intensive Gespräche
  • wirksame Mittel gegen Menskrämpfe – dazu bald mehr im nächsten Honour your Womb Beitrag
  • Warme Sonnenstrahlen auf meiner Haut
  • meine aufmunternden Freundinnen die immer für mich da sind
  • die Posterlieferungen (Dr. Who & Irland)
  • das ein Geburtstagsgeschenk pünktlich auf dem Zollamt gelandet ist
Wofür bist du heute dankbar? Genießt du die süßen Seiten des Lebens? Fühle dich eingeladen mit dieser Frage in den Tag zu gehen, deine eigene Liste zu schreiben, zu bloggen, bei facebook zu posten oder sie einfach nur für dich in deinem Herzen zu halten!
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