How to add more meditation to your life

Remember you don’t meditate to get anything, but to get rid of things. We do it, not with desire, but with letting go. If you want anything, you won’t find it. You won’t be able to find it. But when your heart is ready, peace will come looking for you.
—  Ajahn Chahn
Über Meditation habe ich schon öfter geschrieben und sogar schon ein Video für euch aufgenommen. Heute möchte ich ein paar Tipps mit euch teilen wie ihr mehr Meditation in euren einen Alltag integrieren könnt.
 
1. Just do it
Meditiere, tu es einfach, hör auf die Ausreden einfallen zu lassen. Wir alle haben zu viel Stress, zu wenig Raum und wenig Ruhe. Wir planen am nächsten Morgen zu meditieren, verschieben es auf „nach der Arbeit“, auf die Zeit vor dem zu Bett gehen und wieder auf den nächsten Tag. Unser innerer Schweinehund ist um keinerlei Ausreden verlegen. Stopp it! Wenn es nur 5 Minuten am Tag sind, du findest sie. Vielleicht würdest du in dieser Zeit eine Zigarette rauchen, in einer Zeitschrift blättern oder dir eine Seifenoper im Fernsehen ansehen. Wir haben die Zeit zu meditieren, wir müssen sie uns nur nehmen.
 
2. Höre auf perfekt sein zu wollen

Meditieren funktioniert irgendwie nicht? Du sitzt da und alles was passiert ist, dass es überall juckt und zwickt und du daran denken musst was auf deiner Einkaufsliste steht? Egal, bleib dran, höre auf dich zu verurteilen. Meditation kann man lernen und es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Deine Gedanken dürfen abschweifen, deine Achtsamkeit darf schwinden, es darf am Po jucken und die Haarsträhne im Gesicht darf dich kitzeln. Höre nicht auf zu meditieren nur weil du das Gefühl hast „ich kann das nicht“.

3. Technische Helfer

Nutze das Internet, Videos, DVDs oder CDs als Helfer und Begleiter. Eine wundervolle technische Unterstützung bieten heute vielfältige Meditationsapps. Mein Liebling ist die 7Mind App welche ich seit einigen Monaten benutze. Kostenlos bietet diese App einen Achtsamkeitskurs mit geleiteten täglichen Meditationen die nur sieben Minuten lang sind. Sieben Minuten – das kriegst du hin!

7mind

4. Setz dir Ziele
Sich vorzunehmen von nun an für den Rest unseren Lebens fleißig zu meditieren erscheint groß und vielleicht unerreichbar. Setze dir stattdessen lieber kleine, realistische Ziele. Versuche eine Woche oder einen Monat lang täglich eine bestimmte Zeit zu meditieren. Markiere dir dein Vorhaben im Kalender, setze dir Erinnerungen in deinem Handy oder lege ein Meditationsjournal für diese Zeit an in dem du deine Erfahrungen fest hälst.

5. Schaffe Raum
Finde einen Platz in deinem Heim an dem du dich zum meditieren zurückziehen kannst. Immer den gleichen Ort auf zu suchen schafft ein Ritual das uns hilft unseren Geist zur Ruhe kommen zu lassen und sich auf die Meditation einzulassen. Tipps zur Gestaltung findet ihr zum Beispiel in diesem tollen Beitrag von Maghavi.

 

6. Finde Verbündete
Gemeinsam sind wir stark! Finde im Internet oder im Reallife Verbündete, tauscht euch aus und motiviert euch gegenseitig. Ihr könntet euch täglich kurzschließen ob ihr es geschafft habt zu meditieren, euch gut zureden wenn jemand einen schlechten Tag hatte und natürlich eure Erfahrungen austauschen. Auch gemeinsames meditieren kann eine tolle Erfahrung sein, sowohl getrennt voneinander in Absprache zum gleichen Zeitpunkt als auch von Angesicht zu Angesicht.

 

Foto: Tumblr

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