{Rezept} Linsen-Curry

Ich liebe ja die indische Küche. Früher habe ich mich nur selten daran gewagt von Rezepten abzuweichen und eigene Gerichte zu erschaffen. Dank meiner Vorliebe für indische Currys bin ich jedoch mittlerweile mutiger geworden. Wer die ein oder andere Kombination von Gemüsesorten ausprobiert hat und sich mit verschiedenen Currymischungen, Pasten etc. vertraut gemacht hat, der bekommt langsam das Gefühl für gute Kombinationen. Angesichts eines Berges von verschiedenem Gemüse das vor dem dahinwelken gerettet werden musste und der Ankündigung von Besuch, bin ich mal wieder mutig gewesen und habe ich ein leckeres Curry Rezept kreiert.

Meine Zutaten:

  • ein Hokkaido Kürbis
  • eine Zwiebel
  • eine Knoblauchzehe
  • eine Sellerieknolle
  • eine Hand voll Tomaten
  • 2 Tassen grüne Linsen
  • Basmatireis
  • eine Dose Kokosmilch
  • Salz, Currymischung 
  • 2 EL Öl

Die Linsen waschen und nach Packungsanleitung kochen – in diesem Fall in der doppelten Menge Wasser ca. 30 Min köcheln.
Während die Linsen köcheln könnt ihr schonmal den Reis aufsetzen.

Das Gemüse waschen und kleinschneiden. Öl erhitzen und 2 EL Currygewürzmischung zugeben. Wenn der Duft der Gewürze in eure Nase aufsteigt, zuerst Zwiebeln, Knoblauch, Sellerie und Kürbis in einem Topf anbraten. Nach ein paar Minuten wenn die Zwiebeln glasig sind die Tomaten und eine Dose Kokosmilch hinzufügen. Den Topf mit einem Deckel verschließen und ca. 15-20 Min köcheln lassen.

Wenn das Gemüse weichgekocht ist, kann es in einem Standmixer oder mit einem Pürierstab zu einer cremigen Suppe verarbeitet werden.

Zum Abschluss die Suppe mit den Linsen vermengen. Mit Salz und evtl. Sojasoße, weiterem Currygewürz oder frischen Kräutern abschmecken. Auf dem Reis anrichten und guten Appetit :)

Zeitaufwand ca. 45 Minuten

Dieses Curry eignet sich prima als Resteverwertung. Ihr könnt den Kürbis und auch die Linsen durch andere Sorten ersetzen, der Sellerie ist optional, natürlich können Menge von Knoblauch, Zwiebeln und Tomaten variieren. Auch Wurzelgemüse wie Möhren oder Kartoffeln könnten als Grundlage für die Soße dienen. Wer keine Kokosmilch im Haus hat kann stattdessen Gemüsebrühe nehmen.

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